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GV. NW. 1953 S. 387 / GS. NW. S. 534.Aufgehoben durch VO v. 27.11.2001 (GV. NRW. S. 823).

Verordnung über die Zuständigkeit des Landgerichts Essen für Angelegenheiten nach dem Gesetz zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden vom 24. August 1953 (BGBl. I S. 1003)

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Vom 6. Oktober 1953

Auf Grund der §§ 11 Abs. 3, 16 Abs. 2, 23 Abs. 1 Satz 1, 25 Abs. 1, 26 Satz 1, 28 Abs. 1 Satz 2, 29, 30, 71 Abs. 2 Satz 4, 72 Satz 2 und 79 Satz 2 des Gesetzes zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden vom 24. August 1953 (BGBl. I S. 1003) sowie auf Grund des § 18 a Abs. 2 Satz 1 des Vertragshilfegesetzes vom 26. März 1952 (BGBl. I S. 198) in der Fassung von § 106 Ziff. 3 des vorgenannten Gesetzes vom 24. August 1953 wird verordnet.

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§ 1

Angelegenheiten, für welche nach dem Gesetz zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden oder nach § 18 a Abs. 2 Satz 1 des Vertragshilfegesetzes die Landgerichte ausschließlich zuständig sind, werden für den Bereich des Landes Nordrhein-Westfalen dem Landgericht Essen zugewiesen.

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§ 2

Diese Verordnung tritt am 16. September 1953 in Kraft.

Die Landesregierung
des Landes Nordrhein-Westfalen

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