Verordnung über die Zuständigkeit des Landgerichts Essen für Angelegenheiten nach dem Gesetz zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden vom 24. August 1953 (BGBl. I S. 1003)
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Vom 6. Oktober 1953
Auf Grund der §§ 11 Abs. 3, 16 Abs. 2, 23 Abs. 1 Satz 1, 25 Abs. 1, 26 Satz 1, 28 Abs. 1 Satz 2, 29, 30, 71 Abs. 2 Satz 4, 72 Satz 2 und 79 Satz 2 des Gesetzes zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden vom 24. August 1953 (BGBl. I S. 1003) sowie auf Grund des § 18 a Abs. 2 Satz 1 des Vertragshilfegesetzes vom 26. März 1952 (BGBl. I S. 198) in der Fassung von § 106 Ziff. 3 des vorgenannten Gesetzes vom 24. August 1953 wird verordnet.
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§ 1
Angelegenheiten, für welche nach dem Gesetz zur Ausführung des Abkommens vom 27. Februar 1953 über deutsche Auslandsschulden oder nach § 18 a Abs. 2 Satz 1 des Vertragshilfegesetzes die Landgerichte ausschließlich zuständig sind, werden für den Bereich des Landes Nordrhein-Westfalen dem Landgericht Essen zugewiesen.
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§ 2
Diese Verordnung tritt am 16. September 1953 in Kraft.
Die Landesregierung
des Landes Nordrhein-Westfalen