Verordnung über die Zuweisung von Familiensachen
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SGV. NW. 311.
Vom 8. Juni 1998
Aufgrund des § 23 c des Gerichtsverfassungsgesetzes in Verbindung mit § 1 der Verordnung über die Ermächtigung des Justizministers zum Erlaß von Rechtsverordnungen nach § 23 c des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 26. Oktober 1976 (GV. NW. S. 368) wird verordnet:
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§ 1
§ 1 zuletzt geändert durch VO v. 4.11.2003 (GV. NRW. S. 684); in Kraft getreten am 1. Januar 2004.
Die Familiensachen werden zugewiesen:
a) dem Amtsgericht Brilon
für die Amtsgerichtsbezirke Brilon und Medebach,
b) dem Amtsgericht Lüdenscheid
für die Amtsgerichtsbezirke Lüdenscheid und Meinerzhagen,
c) dem Amtsgericht Meschede
für die Amtsgerichtsbezirke Meschede und Schmallenberg,
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§ 2
§ 2 Abs. 1 Satz 2 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift.
§ 2 Abs. 3 angefügt durch Artikel 104 des Vierten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 332); in Kraft getreten am 30. April 2005; aufgehoben durch Artikel 14 der VO vom 24. September 2014 (GV. NRW. S. 647), in Kraft getreten am 16. Oktober 2014.
(1) Die Verordnung tritt am 1. Juli 1998 in Kraft.
(2) Für die bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens anhängig gewordenen Familiensachen verbleibt es bei der bisherigen Zuständigkeit.
Der Justizminister
des Landes Nordrhein-Westfalen
Hinweis
Wiederherstellung des Verordnungsranges
(Artikel 170 des Vierten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 332))
Die in diesem Gesetz erlassenen oder geänderten Rechtsverordnungen können aufgrund der jeweils einschlägigen Verordnungsermächtigungen durch Rechtsverordnung geändert werden.